Als Dozent oder Mitarbeiter ins Ausland

Das Erfolgsprojekt in Sachen europäischer Mobilität bietet nicht nur Möglichkeiten für Studierendenaustausch, sondern fördert auch Auslandsaufenthalte von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Bereichen Lehre, Forschung, Krankenversorgung und Verwaltung.

Sie befinden sich hier:

Warum Erasmus für Dozenten und Mitarbeiter?

Was haben Sie davon?

  • Fachkompetenzerwerb
  • Berufliches Netzwerken und Erfahrungsaustausch
  • Sprach- und interkulturelle Kompetenz
  • Freude und Motivation für die Arbeit

Ihre Vorgesetzten bekommen dafür Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die

  • fachlich kompetenter und international vernetzter sind
  • in einer Fremdsprache und Umgang mit internationalen KollegInnen, Kommilitonen oder Patienten gefestigt sind
  • Zufriedener und motivierter im Job stehen

Finanziert werden diese Auslandaufenthalte von der EU mit großzügigen Tagessätzen und Reisepauschalen.

Wie funktioniert's?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Auslandaufenthalten mit Lehrverpflichtungen STA - Lehre/Forschung) und ohne (STT - MitarbeiterInnen). Beispiele für geförderte Aktivitäten sind:

  • Hospitationen oder Sabaticals
  • Aufenthalte zu Forschungszwecken oder zur Anbahnung von Forschungskooperationen
  • Aufenthalte zur Weiterentwicklung klinischer oder anderer fachlicher Kompetenzen
  • Sprachkurse
  • Teilnahme an so genannten Staff Weeks, organisierten und meist thematisch fokussierten Veranstaltungen.

Die Zeitspanne für einen Aufenthalt liegt zwischen 2 Tagen und 6 Monaten. Auf Antrag geht auch mehr. Finanziert werden ein pauschaler Tagessatz und eine Reisekostenpauschale. Detailinformationen finden Sie über die Humboldt-Universität (Lehre/Forschung, MitarbeiterInnen) oder die Freie Universität (Lehre/Forschung, MitarbeiterInnen), über die der Erasmusaufenthalt letztlich auch formal abgewickelt wird.

Erasmus weltweit

Über das Programm Erasmus weltweit stehen Ihnen noch weitere Zielländer außerhalb Europas offen. Hier werden Besuche an ausgewählten Partnerinstitutionen in ausgewählten Ländern ermöglicht. Weiterführende Informationen finden Sie auf den Webseiten der Humboldt-Universität und der Freien Universität.